Projekt Beschreibung

Rita, 44 Jahre

Meine Geschichte zu LFS

Ich habe mit 42 Jahren die Diagnose Brustkrebs bekommen. Wenn, dann schon richtig, also sofort doppelt, rechts und links. Meine Mutter ist 2 Jahre vor meiner Diagnose an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben. Davor hat sie Gebärmutterhals- und Lungenkrebs besiegt. Dann Gentest und der Schock. Wenn ich das vor zwei Jahren gewusst hätte, hätte ich die Möglichkeit gehabt, Brustkrebs zu verhindern.

Ich bin ein Gesicht von LFS, weil…

…weil ich es wichtig finde, dass wir über diese seltene Krankheit sprechen. So kann der Gendefekt bei viel mehr Menschen, die ihn tragen, entdeckt werden und damit dem Krebs vorgebeugt bzw. er rechtzeitig entdeckt und besiegt werden.

LFS ist für mich…

…ein schreckliches Monster, das bei uns ungefragt eingezogen ist. Es guckt morgens ins Schlafzimmer rein und sitzt mit uns beim Abendessen. Sogar im Kinderzimmer ist es ständig. Es ist echt schwer, mit ihm zusammenzuleben. Ich bin aber trotzdem unendlich dankbar, dass ich WEISS, dass es da ist. So haben wir viel bessere Chancen!

Mein Wunsch in Bezug auf LFS ist, …

…dass viel mehr Forschung gemacht wird. So können meine Söhne ein viel besseres Leben haben.

„Sup-Yoga hilft mir, Kräfte zu tanken, um weiter kämpfen zu können.“

„Sup-Yoga hilft mir, Kräfte zu tanken, um weiter kämpfen zu können.“

Rita, 44 Jahre

Meine Geschichte zu LFS

Ich habe mit 42 Jahren die Diagnose Brustkrebs bekommen. Wenn, dann schon richtig, also sofort doppelt, rechts und links. Meine Mutter ist 2 Jahre vor meiner Diagnose an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben. Davor hat sie Gebärmutterhals- und Lungenkrebs besiegt. Dann Gentest und der Schock. Wenn ich das vor zwei Jahren gewusst hätte, hätte ich die Möglichkeit gehabt, Brustkrebs zu verhindern.

Ich bin ein Gesicht von LFS, weil…

…weil ich es wichtig finde, dass wir über diese seltene Krankheit sprechen. So kann der Gendefekt bei viel mehr Menschen, die ihn tragen, entdeckt werden und damit Krebs dem vorgebeugt bzw. er rechtzeitig entdeckt und besiegt werden.

LFS ist für mich…

…ein schreckliches Monster, das bei uns ungefragt eingezogen ist. Es guckt morgens ins Schlafzimmer rein und sitzt mit uns beim Abendessen. Sogar im Kinderzimmer ist es ständig. Es ist echt schwer, mit ihm zusammenzuleben. Ich bin aber trotzdem unendlich dankbar, dass ich WEISS, dass es da ist. So haben wir viel bessere Chancen!

Mein Wunsch in Bezug auf LFS ist, …

…dass viel mehr Forschung gemacht wird. So können meine Söhne ein viel besseres Leben haben.

Weitere Geschichten von Menschen mit LFS

Geschichten-Übersicht

Weitere Geschichten von Menschen mit LFS

Geschichten-Übersicht