Projekt Beschreibung

Lena, 34 Jahre

Meine Geschichte zu LFS

Ich bin aufgewachsen, mit Eltern die Sorge hatten, wir könnten an Krebs erkranken. Schon in den 70ern und 80ern starben viele Verwandte meines Vaters sehr jung an Krebs. Die Ärzte waren sich sicher, dass Krebs nicht vererbbar ist. Meine Eltern nicht! Von klein auf stand also im Vordergrund Familie, Gesundheit und fröhlich sein.

Ich bin ein Gesicht von LFS, weil…

…weil ich offen mit dem Thema umgehe, ihm die Stirn biete und schon 3 mal gewonnen habe. Jedes mal wurde der Krebs so früh endeckt, dass nach der OP keine Therapie notwendig war. Auch meine Tochter bekam mit 5 Jahren einen Hirntumor entfernt – Keine weitere Therapie.

LFS ist für mich…

…Vorsorge! Manchmal Angst. Und unglaublich, aber manchmal auch Glück. Weil ich kostbare Momente erkenne und genieße, weil ich mehr im „jetzt“ lebe als im „später irgendwann“. Und Stress, da meine beiden Töchter auch betroffen sind, gibt es zwischen den ganzen Terminen leider keine echten Auszeiten.

Mein Wunsch in Bezug auf LFS ist, …

…dass es diagnostiziert wird, bevor die erste Erkrankung da ist. Dass die Forschung weiter voran kommt. Und dass LFS Patienten die Möglichkeit haben, die gesunden Zeiten zu genießen und Geld und Freizeit nicht nur für die Krankheit gespart werden muss, bzw. dafür schon verbraucht wurde.

LFS sollte als zusätzliche Belastung anerkannt werden und Fahrtkostenerstattung oder zusätzliche Urlaubstage möglich machen.

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Lena, 34 Jahre

Meine Geschichte zu LFS

Ich bin aufgewachsen, mit Eltern die Sorge hatten, wir könnten an Krebs erkranken. Schon in den 70ern und 80ern starben viele Verwandte meines Vaters sehr jung an Krebs. Die Ärzte waren sich sicher, dass Krebs nicht vererbbar ist. Meine Eltern nicht! Von klein auf stand also im Vordergrund Familie, Gesundheit und fröhlich sein.

Ich bin ein Gesicht von LFS, weil…

…weil ich offen mit dem Thema umgehe, ihm die Stirn biete und schon 3 mal gewonnen habe. Jedes mal wurde der Krebs so früh endeckt, dass nach der OP keine Therapie notwendig war. Auch meine Tochter bekam mit 5 Jahren einen Hirntumor entfernt – Keine weitere Therapie.

LFS ist für mich…

…Vorsorge! Manchmal Angst. Und unglaublich, aber manchmal auch Glück. Weil ich kostbare Momente erkenne und genieße, weil ich mehr im „jetzt“ lebe als im „später irgendwann“. Und Stress, da meine beiden Töchter auch betroffen sind, gibt es zwischen den ganzen Terminen leider keine echten Auszeiten.

Mein Wunsch in Bezug auf LFS ist, …

…dass es diagnostiziert wird, bevor die erste Erkrankung da ist. Dass die Forschung weiter voran kommt. Und dass LFS Patienten die Möglichkeit haben, die gesunden Zeiten zu genießen und Geld und Freizeit nicht nur für die Krankheit gespart werden muss, bzw. dafür schon verbraucht wurde.

LFS sollte als zusätzliche Belastung anerkannt werden und Fahrtkostenerstattung oder zusätzliche Urlaubstage möglich machen.

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